• Background Image

    News & Updates

    Franken

19. November 2020

Wissenswertes zu Chenin Blanc
mit Christian Stahl

Wissenswertes zu Chenin Blanc – hier gibt es alle Informationen zu der spannenden alten Rebsorte im Podcast mit dem fränkischen Winzer Christian Stahl

Wissenswertes zu Chenin Blanc gibt es in diesem Podcast. Die Ur-Rebsorte unter den Rebsorten. In Frankreich oder Südafrika ist die Rebsorte für Weisswein bei den Winzern im Anbau so selbstverständlich verbreitet wie etwa Sauvignon oder vergleichbare Weine. Mein Freund und Winzer Christian Stahl aus Auerhofen in Franken hat mich auf den Chenin Blanc Geschmack gebracht. Und das beweist, auch in Deutschland, nicht nur in Frankreich beispielsweise an der Loire kann aus der Rebe ein exzellenter Wein gewonnen werden.

Seitdem ich den von Christian Stahl in seinen fränkischen Weinbergen angebauten Chenin Blanc probiert habe, lässt mich diese Rebsorte einfach nicht mehr los. Daher wollte ich es genau wissen, was es mit Chenin Blanc auf sich hat und habe Christian ins Studio eingeladen. Im Podcast erfahrt ihr alles Wissenswerte zu Chenin Blanc. Chenin Blanc ist eine in Europa seit jeher weit verbreitete alte Weißweinsorte. Sie wurde in Frankreich bereits im 9. Jahrhundert angebaut. Bei entsprechender Begrenzung des Ertrags ist die Qualität des aus ihr gewonnenen Weißweines von höchster Güte. Leider bauen nicht viele Winzer in Deutschland Chenin Blanc an. Obgleich in verschiedenen Lagen durchaus geeigneten Anbaubedingungen bestehen.

In Franken hat es Christian mit Chenin Blanc probiert und der Versuch ging auf. Hier erfahrt ihr alles Wissenswerte zu Chenin Blanc und auch zu welcher Küche er passt.

Hört doch auch einmal in unsere anderen Wein Podcasts … Cheers!

20. Oktober 2020

Wissenswertes zu Riesling
Wie kommt der salzige Boden in den Wein?

Wissenswertes zu Riesling – Wie kommt der salzige Boden in den Wein? Einfach aber spannend erklärt von Winzer Markus Meier am Beispiel Riesling aus Sommerhausen

Video ansehen

Wissenswertes zu Riesling gibt es in diesem Podcast. Wie kommt eigentlich der Geschmack aus dem Boden in den Wein? Diese Frage habt ihr Euch vielleicht auch schon einmal gestellt genau wie ich. Daher bin ich mit meinem Freund Markus Meier vom Weingut Meier Schmidt in die Weinberge gefahren und zunächst einmal „Erde gefressen“. Tatsächlich schmeckt man den Salzgehalt. Wie nun die Geschmacksnoten in den Wein, insbesondere den Riesling kommen und die Mineralität des Weines beeinflussen erklärt uns Markus im Podcast und Video auf Youtube hier in Wissenswertes zu Riesling. Ein gutes Beispiel ist der „Riesling – Sommerhäuser Steinbach“ vom Weingut Meier Schmidt. Die alten Reben wachsen im Terroir Sommerhausen auf ausgesprochen kargen, steilen und verwitterten Muschelkalkböden. Und tatsächlich schmeckt man die angenehme Salznote im Wein. Was der Winzer tun muss, dass dies funktioniert und welcher chemische Prozess stattfindet erklärt Markus einfach verständlich auch für Laien wie mich. Und auch welche Menge man aus einer solchen alten Lage man gewinnen kann. Wissenswertes zu Riesling und sinnvoller Nutzung von Terroir hier. Und wenn ihr mehr über Kochen mit Wein sehen wollt klickt Euch mal in unsere anderen Weingutserlebnisse.

24. März 2019

Junge wilde Winzer
Nicolas Olinger Iphofen

Nicolas Olinger aus Iphofen macht Weine, die sich ungeschminkt und mit innerer Stärke zeigen

Tim im Podcast im Gespräch mit dem jungen Winzer Nicolas Olinger aus Iphofen inmitten der Weinberge. Bei einem Glas Olinger Silvaner plaudern die beiden darüber, wie Nicolas es meistert, eine lange Familientradition nach eigenen Ideen erfolgreich weiterzuführen. Der Gault Millau urteilt zu recht „Deutlich ist das Potenzial erkennbar“. Nicolas hat nach seinem Studium schnell seine eigene Linie, die Edition Olinger, ins Leben gerufen. Dabei setzt er auf traditionelle Rebsorten und sein ganz eigenes Gespür für guten Wein und geht im Weinberg seine ganz eigenen Wege. So findet sich als Terroir auch einmal eine Tulpe zwischen den Reben oder man wandelt über Stroh.

25. Februar 2018

Rezept „Saure Zipfel“
Fränkisches Kulturgut

Fränkische „Blaue Zipfel“ (Saure Bratwürste) – geniales Rezept im Podcast

DAS ist Kulturgut in der schönen Heimat von Tim, in Franken, besser gesagt Nürnberg. Die Stadt der Bratwürste, der „Nämbercher Bratwärscht“. Die „Blauen Zipfel“ oder auch „Saure Zipfel“ genannt kalt mal auf die schnelle für ein Picknick oder auch auf dem Buffet bei einer Party machen sie sich sehr gut.

Hier das Rezept von Tim:

Zutaten:

500 g kleine Nürnberger Bratwürste (ca. 24 Stück)
2 große Speisezwiebeln, in dünne Scheiben geschnitten
2 TL schwarze Pfefferkörner
2 TL Piment
1 TL Wacholderbeeren
1 EL Zucker
2 Liter Wasser
300 ml Weißweinessig (meine Mutter macht die sauren Zipfel immer schön sauer, SO schmeckts mir ;-), nach Geschmack etwas weniger Essig nehmen)
Zwiebeln in sehr dünne Scheiben schneiden.In einem Topf mit etwas Öl kurz glasig anschwitzen. Wasser, Zucker, Gewürze und Essig hinzugeben. Aufkochen, dann herunterschalten und etwa zehn Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen.
Die Bratwürste hinzugeben und fünf bis zehn Minuten nur sieden lassen. Vorsicht mit der Temperatur, dass die „Zipfelchen“ nicht aufplatzen.

Mit Schwarzbrot oder Brötchen und schwarzem Senf servieren.

19. Februar 2018

Michelin Stern für
Steffen Szabo

Sternekoch Steffen Szabo Restaurant „Esszimmer“ in Coburg hat wieder Michelin Stern

Acht Sterne entfalten ihren kulinarischen Glanz seit drei Monaten über Franken, der Oberpfalz und Oberfranken. Steffen Szabo ist mit 26 Jahren Bayerns jüngster Küchenchef mit einem Stern und hat sein Refugium im „Esszimmer“ in Coburg. Hört Euch das Interview mit dem jungen sympathischen Koch an und ihr könnt seinem Stil zu kochen nicht widerstehen und besucht garantiert sein Restaurant in Coburg.

19. Februar 2018

Michelinstern für
Stefan Meier

Stefan Meier Sternekoch mit seinem Restaurant „ZweiSinn“ in Nürnberg im Interview im Podcast

Acht Sterne entfalten ihren kulinarischen Glanz seit drei Monaten über Franken, der Oberpfalz und Oberfranken: Zu den neuen Auszeichnungen 2018 zählt auch das „ZweiSinn“ von Stefan Meier in Nürnberg. Nach seiner Lehre im Herzogspark hatte hat der kreative Koch lehrreiche Stationen wie das Louis C. Jacob in Hamburg, Juan Amador in Langen oder bei Johanna Maier in Filzmoos/Österreich durchlaufen. Tim hat ihn am Rande der Sterneverleihung 2018 interviewt und war auf Anhieb begeistert.

3. Januar 2018

Saure Bratwürste
„Blaue Zipfel“ Rezept

Saure Bratwürste Blaue Zipfel Rezept – Einfaches Rezept für saure Nürnberger Rostbratwürste mit Schritt für Schritt Zubereitung des Sud

Ihr fragt Euch was sind saure Bratwürste, blaue Zipfel, wo gibt es dafür ein einfach nachkochbares Rezept ? Hier findet Ihr es und werdet diese fränkische Köstlichkeit vermutlich heute noch kochen. Bestimmt kennt ihr auch so herrlich heiße Sommertage, an denen man nichts Üppiges essen möchte – und schnell soll es auch gehen, dass man den Tag so richtig auskosten kann, zum Beispiel um Schwimmen zu gehen, oder Picknick, oder, oder, oder. Folglich finde ich an solchen Tagen mein Saure Bratwürste Blaue Zipfel Rezept oder besser bekannt als saure Rostbratwürste genial. Eine leckere Spezialität aus meiner fränkischen Heimat. Es handelt sich dabei um Bratwürste, die in einem sauren Sud eingelegt werden. Geht einfach und ist auch auf jedem sommerlichen Buffet der absolute Hit. Übrigens auch außerhalb von Franken. Man kann diese Rostbratwürste übrigens auch zur Grillparty mitbringen, muss sie aber nicht mehr grillen. Da werdet ihr zum Chefkoch einer jeden Grillparty, auch ohne Grill. Die Zubereitung des Sud aus Zwiebeln und weiteren Zutaten die ich Euch hier genau erläutere ist simpel. So könnt Ihr darin die Rostbratwürste einfach kochen. Nürnberger Rezepte verwenden gerne Zwiebeln. Wählt dafür als Saure Bratwürste Chefkoch unbedingt eine gute Qualität. Und das benötigt Ihr für mein Saure Bratwürste Blaue Zipfel Rezept:
Zutaten

500 g kleine Nürnberger Bratwürste (ca. 24 Stück)
2 große Speisezwiebeln, in dünne Scheiben geschnitten
2 TL schwarze Pfefferkörner
2 TL Piment
1 TL Wacholderbeeren
1 EL Zucker
2 Liter Wasser
300 ml Weißweinessig (meine Mutter macht die sauren Zipfel immer schön sauer, SO schmeckts mir ;-), nach Geschmack etwas weniger Essig nehmen)

Zwiebeln in sehr dünne Scheiben schneiden. In einem Topf mit etwas Öl kurz glasig anschwitzen. Wasser, Zucker, Gewürze und Essig hinzugeben. Aufkochen, dann herunterschalten und etwa zehn Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen.
Die Bratwürste hinzugeben und fünf bis zehn Minuten nur sieden lassen. Vorsicht mit der Temperatur, dass die „Zipfelchen“ nicht aufplatzen.

Mit Schwarzbrot oder Brötchen und schwarzem Senf servieren. Vergesst bitte nicht im zweiten Schritt, wenn die Würste zur Neige gehen in jedem Fall die Zwiebeln zu verteilen. Ich esse immer alle Zwiebeln auf. Ich freue mich, wenn ihr und die Bewertungen Euerer Gäste in die Kommentare schreibt. Viel Spaß mit einem Stück Franken bei Euch zu Hause. Und probiert doch auch einmal andere fränkische Köstlichkeiten wie meine einfachen Rouladen.